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Anforderung eines Genesenennachweises gem. § 28 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung

Aufgrund der geltenden COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung besteht für Personen, welche mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankt waren die Möglichkeit Erleichterungen von den geltenden Kontaktbeschränkungen zu erhalten. Dafür ist eine entsprechender Nachweis über die durchgemachte Infektion notwendig.

Dieser Nachweis kann folgendes sein:

  • positives PCR-Testergebnis (die Testung muss mindestens 28 Tage zurückliegen und darf maximal 6 Monate zurückliegen)
  • Bescheinigung eines Arztes hinsichtlich des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache, wenn die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt
  • Bescheinigung des Gesundheitsamtes hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache, wenn die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt

Bitte beachten Sie:

  • Sollte Ihnen eine Bescheinigung eines Arztes vorliegen, so ist eine weitere Bescheinigung des Gesundheitsamtes grundsätzlich nicht notwendig.
  • Sollte Ihnen nur das positive PCR Testergebnis vorliegen so reicht dieses als Nachweis grundsätzlich aus.
  • Sollten Sie dennoch einen Genesenenachweis wünschen, können Sie diesen hier beantragen:

https://bks-portal.rlp.de/gesch%C3%BCtzter-raum/ak-corona-rp/formular-anforderung-genesenennachweis?fbclid=IwAR3vi8t_CMrbQybegfRYhcgFN9L5NiyOaskEVO0JuZe1FxttfyT9atVALDw

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